Mathematik am Elisabeth-Gymnasium

Mathematik ist überall.

Obwohl einige Anwendungen aus Lehrbüchern wenig authentisch erscheinen und das Trainieren formaler Methoden von manchen Schülern als trockene Durststrecke empfunden wird, durchwirkt die Mathematik nahezu alle Bereiche des modernen Lebens.

Ohne sie wären die rasanten technologischen Fortschritte der letzten hundert Jahre undenkbar. Aber nicht nur die Naturwissenschaft bedient sich mit atemberaubendem Erfolg mathematischer Methoden, auch unsere Kenntnisse der Geographie, Ökonomie, Politologie, Soziologie, Psychologie und Pädagogik fußen nicht zuletzt auf beurteilender Statistik, Spieltheorie, Graphentheorie, Geometrie, Analysis und anderen Teildisziplinen der Mathematik.

Der besondere Rang, den sie unter den Schulfächern genießt, kommt auch darin zum Ausdruck, dass die Kultusministerkonferenz die Möglichkeit des Abwählens vor dem Erreichen der jeweiligen Bildungsabschlüsse deutschlandweit unterbunden hat.

Allerdings ist die Mathematik eine Struktur- und Grundlagenwissenschaft. Viele ihrer Methoden wurden entwickelt, um komplizierte Sachverhalte exakt zu beschreiben -- und nicht, um Gymnasiasten angenehm einfache Rechenaufgaben zu liefern. Deshalb sind Geduld, ein langer Atem und Freude am Denken unerlässliche Voraussetzungen, um nach dem Marathon durch die sanft ansteigende Hügellandschaft der Schulmathematik schließlich die ragenden Gipfel echter, problemlösender Anwendungen erklimmen zu können.

Wir Kolleg(inn)en der Mathematik-Fachschaft des Elisabeth-Gymnasiums möchten möglichst viele unserer Schülerinnen und Schüler zu gründlich denkenden, logisch argumentierenden, formal sicheren und kreativen Problemlösern heranbilden, wie nicht nur Deutschland und Europa sie dringend brauchen.

Dabei kommt gerade dem Mathematisieren, also dem mathematischen Modellieren von Sachverhalten, gestiegene Bedeutung zu, während das händische Abarbeiten von Algorithmen (wie wir es z.B. vom schriftlichen Rechnen aus der Grundschule kennen) im Zeitalter moderner Computer-Algebra-Systeme (CAS) an Relevanz verliert.

Zwar erfordern die neuen multifunktionalen Taschenrechner mehr Übung als frühere wissenschaftliche Kalkulatoren. Dafür aber bieten sie -- zusammen mit dynamischer Geometriesoftware und interaktiven Applets -- beste Möglichkeiten der Veranschaulichung und methodischen Vielfalt.

Lernschwächeren Schüler(inn)en geben sie beim Lösen wiederkehrender Aufgabentypen mehr Sicherheit, überdurchschnittlich begabten Nachwuchsmathematiker(inne)n offerieren sie zahllose Varianten der Vertiefung (z.B. Messwertanalyse, Diskussion von Näherungs- oder Zufallsverfahren, Programmieren, Robotik).

Nicht unerwähnt bleiben darf beim Thema Begabungsförderung, dass keine andere Fachschaft seit Bestehen des Elisabeth-Gymnasiums sich mit so großem und beständigen Erfolg in Schülerwettbewerben engagiert hat. Regelmäßig beteiligen sich unsere Schüler(innen) z.B. an der Mathematik-Olympiade, dem Adam-Ries-Wettbewerb, dem Känguru der Mathematik und dem Bundeswettbewerb. Auch bei verschiedenen Team-Wettbewerben (Tag der Mathematik, Online-Teamwettbewerb, Mathe ohne Grenzen) konnte das Eli mehrfach herausragende Resultate erzielen.

 

Mathematikunterricht in Thüringen

Seit 2011 gelten in Thüringen für Mathematik  weiterentwickelte Lehrpläne.

Zum Schuljahr 2014/15 wurde für Schüler
- der Klassenstufen 5 bis 10
- mit Realschulabschluss in der Einführungsphase der Thüringer Oberstufe
der Lehrplan für den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Mathematik (2013) in Kraft gesetzt ( zum Lehrplan).

Die Lehrpläne basieren auf den Nationalen Bildungsstandards. Die Bildungsstandards im Fach Mathematik, in denen Kompetenzerwartungen formuliert sind, wurden auf Beschluss der Kultusministerkonferenz am 04.12.2003 bzw. am 15.10.2004 bzw. am 18.10.2012  in Kraft gesetzt:

Mittlerer Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

 Bildungsstandards Mathematik (allgemeine Hochschulreife)

Die Konzeption der Bildungsstandards impliziert, dass die dort ausgewiesenen Kompetenzen dauerhaft zur Verfügung stehen sowie flexibel, selbstständig und in einer Vielzahl von Kontexten einsetzbar sind.

 

 

Tolle Erfolge bei Mathematik-Olympiade und Informatik-Biber

Das Jahresende ist alljährlich eine heiße Phase für Schülerwettbewerbe. Ende November endet die Frist für die Anmeldung bei "Jugend forscht", im Dezember locken "PiA" (Physik im Advent) sowie die mathematischen Adventskalender verschiedener Klassenstufen mit beachtlichen Preisen, und im November haben unsere MINT-Cracks beim Informatik-Biber sowie bei der Mathematik-Olympiade ihr Bestes gegeben.

Für den Regionalentscheid der 59. MO hatten sich -- aus sämtlichen Schulen des Wartburgkreises und der Stadt Eisenach -- 108 Gymnasiasten qualifiziert (darunter 21 vom Eli), die am 13. November im Audimax der DHGE vier bis sechs Stunden lang (je nach Altersklasse) ihre Köpfe rauchen ließen. Zum zweiten Mal nach 2019 versprach der neue MO-Hauptsponsor, die Hirschvogel Stiftung, dass sich die geistigen Anstrengungen für die späteren Preisträger(innen) allemal lohnen sollten.

Am 21.11. lief die Einspruchsfrist ab, seitdem stehen die Ergebnisse offiziell fest.
Über die Einladung zur Siegerehrung am 5.12. dürfen sich 13 Mädchen und 13 Jungen aus sieben Gymnasien freuen, darunter rekordverdächtige neun (!) Schüler(innen) allein aus unseren Reihen: Mascha Baller (Kl.8, Pl.3), Sarah Elena Gründl (Kl.9, Pl.1), Naomi Eckert (Kl.9, Pl.3), Georg Hasanow (Kl.10, Pl.1), Paul Romeiß (Kl.10, Pl.2), Yannick Seidel (Kl.10, Pl.2), Yannick Höffner (Kl.11, Pl.1), Benedict Gerlach (Kl.12, Pl.2) sowie Katharina Volkenand (Kl.12, Pl.3).

Beim Informatik-Biber gelang es unter den 106 Eli-Startern einer Einzelteilnehmerin und einem Team, bei den zu lösenden Aufgaben (12 für die Klassen 5/6, 15 für die Klassen 7-12) nur an einer einzigen zu scheitern:
Katharina Volkenand (Kl.12, 1.Preis, 164 von 180 Punkten) sowie dem Team aus Sophia Waldhelm und Merle Weggen (beide Kl.5, 3.Rang, 128 von 144 Punkten). Über ein Spitzenergebnis darf sich auch Jason Bätzel (Kl.11, 2.Preis, 156 von 180 Punkten) freuen.

Wir gratulieren herzlich zu diesen bärenstarken Leistungen!

Die besten Resultate verewigen wir außerdem wie immer auf schulsieger.de.

Edit: Seit heute (10.12.2019) steht fest, dass sich Sarah Elena Gründl und Yannick Höffner für den Thüringenentscheid der MO am 21./22. Februar qualifiziert haben.
Für Yannick wird es die zweite Landesrunde in Folge sein, für Sarah insgesamt schon ihre dritte!!

 

 

Spannende Ergebnisse bei der Schulrunde der 59. Mathematik-Olympiade

Mit der 1. Stufe der Mathematik-Olympiade beginnt an Thüringer Gymnasien alljährlich die Saison der Schülerwettbewerbe. Die Teilnehmenden hoffen, beim Problemlösen kühlen Kopf zu bewahren und von Denkblockaden verschont zu bleiben, ihre Lehrkräfte stürzen sich gleich anschließend neugierig auf die Korrektur: Welche Aufgabentypen bereiten den Schüler(inne)n Schwierigkeiten, bei welchen entfalten sie ihre Kreativität und Kompetenz?
Liegen die "üblichen Verdächtigen" vorn, oder lässt vielleicht ein bislang unentdecktes Supertalent erstmals aufhorchen?

Nun, die Überschrift hat ja schon viel verraten: Von den sieben Schulsieger(inn)en 2018 konnten nur Sarah Elena Gründl (9 LF, "perfect score" im Vorjahr) und Niklas Lindenlaub (8 LF1) ihren Titel verteidigen, in allen anderen Klassenstufen feierten die Erstplatzierten ihre persönliche Premiere auf dem gymnasialen Goldrang. Logischerweise gilt dies unvermeidlich  für Merle Weggen (5 F), die ja 2018 noch Grundschülerin war -- mit ihrem Einstand am Eli dürfte sie zufrieden sein. Ein ganzes Jahr auf seine MO-Chance warten musste dagegen Collin Luther (6 LF), der sie aber umso eindruckvoller gleich zu einem klaren Jahrgangssieg nutzte. Auch Leo F. Schindler (7 F), der sich schon bei drei umjubelten musikalischen Auftritten im Kunstpavillon schulweit einen Namen gemacht hat, bestieg den Mathe-Thron seiner Klassenstufe zum ersten Mal. Gleichfalls engagierter Chorsänger ist der MO-Sieger des Doppeljahrgangs 9/10, Georg Hasanow (10 F), der seine mathematischen Fähigkeiten über die letzten Jahre so kontinuierlich entwickelt hat, dass wir ihm auch in der 2. Stufe einiges zutrauen.

Letzteres gilt erst recht für unseren Technik-Tüftler und Elektronik-Champion Yannick Höffner (A21 M1), der mit 34 von 40 Punkten nicht nur die höchste Punktzahl aller 44 Schulrunden-Starter 2019 und Platz 1 in Klassenstufe 11 schaffte, sondern dabei außerdem sämtliche Abiturienten hinter sich ließ (alle Teilnehmenden aus der Kursstufe bearbeiteten dieselben Aufgaben) -- wir gratulieren herzlich zu den hervorragenden Leistungen unserer Mathe-Asse am 19. bzw. 26. September 2019!

Voraussichtlich 19 Eli-Schüler(innen) haben sich für die 2. Stufe der MO qualifiziert, der Kreisentscheid wird am 13. November ausgetragen.
Eine Übersicht der besten Ergebnisse hängt seit unserem Herbstfest im "Glaskasten", zusammen mit der Einladung zur Siegerehrung.
Außerdem gibt's die Spitzen-Resultate natürlich wie immer auf schulsieger.de.

H.B.

Glückspilze und Pechvögel unter den Mathe-Assen

Am Donnerstag, dem 21. März 2019 knobelten am Elisabeth-Gymnasium 64 unserer besten Nachwuchs-Mathematiker 75 Minuten lang an 24 bzw. 30 ausgesucht schwierigen Aufgaben. Alle Teilnehmenden haben 2 Euro Startgeld bezahlt und werden dafür kleine Preise und Urkunden erhalten, die voraussichtlich im Mai aus Berlin eintreffen.

Sieben Schüler(innen) dürfen sich sogar auf richtig große Preise freuen, allen voran Schulsieger Henry Zapf (8 L2), der nicht nur einen 2. Preis gewann, sondern auch unter allen Eli-Teilnehmern 2019 die höchste Punktzahl (127,50), die höchste Lösungsquote (79,69 %) und den höchsten Prozentrang erzielte (er ließ über 98% der deutschlandweiten Konkurrenz seines Jahrgangs hinter sich).

Teddy Schreck (6 LF) wurde für die zweitstärkste Wettbewerbsleistung zusätzlich mit ein bisschen Glück belohnt: Seine 101,25 Punkte reichten exakt zu einem 2. Preis, für den man mindestens 97,3 % des -- ohnehin erlesenen -- Teilnehmerfelds überbieten muss. Genau 95,00 Punkte brauchte man in derselben Klassenstufe für einen 3. Preis (ab Prozentrang 94,6 %), und diese Punktlandung auf der Preisgrenze schafften auch Mick Obenhaus (6 F) sowie Vorjahres-Schulsieger und Känguru-Rekordhalter Aneas Stegmann (6 LF). Die drei Glückspilze erhalten außerdem je ein T-Shirt für den weitesten Känguru-Sprung, denn sie lösten jeweils 16 Aufgaben hintereinander fehlerfrei.

Niklas Lindenlaub (7 LF1) erbrachte zwar die drittbeste Mathe-Leistung unserer Starter, unglücklicherweise fehlt ihm aber ein Viertelpunkt, mit dem er anstelle seines 3. Preises soar einen 2. Preis gewonnen hätte. Mit Paul Quehl (10 LF) und Lorina Wehnemann (5 LF) schafften zwei weitere Eli-Gymnasiasten den Sprung auf die Preisränge, auch für sie wird von den fleißigen Helfern in Berlin ein 3. Preis eingepackt.

Mindestens neun Schüler(innen) werden sich dagegen eher als Pechvogel des Känguru 2019 betrachten, denn sie schrammten nur knapp an Preisen vorbei (hätten nur ein einziges Mal anders ankreuzen müssen). Jason Bätzel (10 LF) fehlt zum 3. Preis sogar nur ein Viertelpunkt -- als erfahrende Kickbox-Spitzenkraft wird er dies aber gewiss sportlich nehmen.

Gleiches dürfte auch für Annemarie Lumnitz (8 L1) und Jakob Stelzner (11 D2) gelten, die äußerst knapp den Gewinn des Känguru-Shirts verpassten (sie hätten 20 Aufgaben hintereinander korrekt lösen müssen, schafften aber "nur" 19 ...).

Unsere besten Ergebnisse sind, wie immer, auf schulsieger.de gelistet -- bei so vielen guten Resultaten, darunter 13 Punktzahlen über 100 (Eli-Rekord!), reichte auch diesmal der Platz kaum aus. Mit Hilfe der offiziellen Ergebnis-Datei ließ sich ermitteln, dass 57 unserer 64 Starter Resultate über dem jeweiligen Bundesschnitt ihres Jahrgangs erzielt haben -- man darf also von einer richtig starken mathematischen Team-Leistung sprechen (auch wenn selbstverständlich jegliche Zusammenarbeit während des Wettbewerbs ausgeschlossen war).

Wir gratulieren herzlich zu den erbrachten Leistungen und den gewonnenen Preisen, die wir auch diesmal am letzten Schultag vor den Sommerferien feierlich überreichen wollen.

H.B.

bettermarks als digitale Unterstützung des Mathe-Unterrichts

Ich freue mich, Ihnen heute mitteilen zu können (als eine Art kleines Geschenk zur Weihnachtszeit), dass das Projekt "Digital unterstützter Mathematikunterricht Thüringen" bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019 von allen teilnehmenden Pilot-Schulen weiterhin aktiv gestaltet werden kann. Durch eine Projektförderung mit Landesmitteln des TMBJS können alle Schülerinen und Schüler vom Elisabeth-Gymnasium das Online-Lernsystem weiterhin kostenlos nutzen.  siehe: mehr Informationen.

 

Seit 2009 werden von „bettermarks“ interessierten Schülern Zusatzaufgaben (aus einem Pool von ca. 100.000 Aufgaben) zum aktuellen Stoff in Mathematik zur Verfügung gestellt.
Fehler werden sofort erklärt und man kann die Theorie und Beispiele selbständig durcharbeiten.
Viele Mathematik-Lehrkräfte unserer Schule haben dieses adaptive Lernsystem in den letzten Jahren bereits verwendet, die Zahl der zufriedenen Nutzer ist besonders im vergangenen Schuljahr stark gestiegen.
Schülerinnen und Schüler können die Lernplattform auch unabhängig vom Unterricht kostenlos nutzen, müssen sich aber zuvor über die Pilotschule registrieren lassen.
Lehrkräfte können mit Hilfe von Auswertungsdaten zu den absolvierten Übungen sehen, welche Erfolge ihre Schüler erreichen und welche Hilfen sie ggf. noch benötigen. Hierdurch wird individuelle Förderung erleichtert.
Zusätzlich können ganzen Klassen oder auch einzelnen Schülern digitale Bücher (über 100 sind verfügbar) Arbeitsblätter und Aufgaben passgenau zum Unterricht „zugewiesen“ werden („To-do-Liste“).
Das Lernsystem kann im Unterricht via Schul-Laptop oder mit eigenen Geräten (Handy od. Tablet;  eine APP für iOS und Android ist kostenlos verfügbar) genutzt werden.
bettermarks wurde u.a. zweifach mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis ausgezeichnet.

Dez. 2018; J. Kl.

 

Schöne Erfolge bei der Regionalrunde der 58. Mathematik-Olympiade

Nach erfolgreicher Schulrunde im September hatten sich 20 Eli-Gymnasiasten für die Teilnahme am Regionalentscheid qualifiziert, und am 14. November war es dann so weit: Im Audimax der DHGE warteten die kniffligen Herausforderungen der 2. Runde auf unsere Mathe-Asse.

Bis zu 21 Teilnehmende waren in den einzelnen Jahrgängen am Start, und viele davon knobelten unter maximaler Beanspruchung ihres Denkorgans bis zur letzten Minute an kreativen Lösungen. Dank des neuen Hauptsponsors, der Hirschvogel Stiftung, hat sich dieser Einsatz besonders für diejenigen Olympioniken gelohnt, die am 4. Dezember ausgezeichnet werden.

Am 23.11. lief die Einspruchsfrist ab, seitdem stehen die Ergebnisse offiziell fest. Über die Einladung zur Siegerehrung dürfen sich 29 Schüler(innen) aus sieben Gymnasien freuen, darunter fünf aus unseren Reihen: Niklas Lindenlaub (Kl.7, Pl.2), Mascha Baller (Kl.7, Pl.3), Naomi Eckert (Kl.8, Pl.2), Yannick Höffner (Kl.10, Pl.2) sowie Jakob Stelzner (Kl.11/12, Pl.6).

Darüber hinaus erreichten drei weitere Eli-Schüler (Aneas Stegmann, Kl. 6, Sarah Elena Gründl, Kl. 8, Paul Romeiß, Kl.9) den undankbaren 4. Platz, Paul fehlte sogar nur 1 Punkt zu "Bronze". Dennoch gratulieren wir ihnen natürlich ebenso herzlich zu ihren starken Leistungen wie unseren Preisträger(inne)n!

Die besten Resultate verewigen wir außerdem wie immer auf schulsieger.de. Ob sich, nach Sarah im letzten Jahr, auch diesmal Eli-Schüler(innen) für den MO-Landesentscheid in Erfurt qualifiziert haben, steht derzeit noch nicht fest -- wir drücken die Daumen!

Edit, 11.12.2018: Wir vermelden mit Begeisterung, dass Aneas und Yannick die Qualifikation geschafft haben und am 22./23. Februar 2019 an der MO-Landesrunde im Königin-Luise-Gymnasium teilnehmen dürfen -- herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg! Naomi fehlte zum Überspringen der Qualifikationshürde nur ein einziger Punkt, Niklas hätte zwei Punkte mehr gebraucht -- schade, aber vielleicht klappt es im nächsten Jahr!

H.B.

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