Hallo und herzlich willkommen am Elisabeth-Gymnasium,

 

hier einige Informationen zum Schulstart am Elisabeth-Gymnasium für die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen.

 

Wie auch für alle Schülerinnen und Schüler besteht für unsere neuen 5. Klassen die Möglichkeit den Schultag am Montag, 19. August 2019 ab 8.00 Uhr entweder in unserem Schulhaus in der Nebestraße 24 oder aber in der Georgenkirche Eisenach zu beginnen.

Ob nun das Schulhaus oder die Kirche gewählt wird, es wird jemand da sein, der euch empfängt, auf euch aufpasst und der eure ersten Fragen beantworten wird.

 

8.45 Uhr erfolgt die Begrüßung an der Schule in einer Versammlung aller Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer des Hauses auf dem Schulhof.

Anschließend gehen die 5. Klassen mit ihren Klassenleiterinnen Frau Trompier (5F), Frau Gentzsch (5LF1) und Frau Müller (5LF2) in die Klassenräume.

Im Klassenverbund erhalten alle Schülerinnen und Schüler die Stundenpläne, Fahr-und Schülerausweise, Schulplaner sowie weitere wichtige Informationen. Die Lehrbücher erhalten alle aus den 5. Klassen erst am 2. Tag.

Der Unterricht endet am ersten Schultag nach der 6. Stunde, das ist bei uns 13.15 Uhr.

 

An den anderen Tagen der 1. Woche am Elisabeth-Gymnasium findet nur Unterricht mit der jeweiligen Klassenlehrerin statt. Der Fachunterricht nach Stundenplan wird in der 2. Woche beginnen. Details zum Ablauf der ersten Woche erhalten alle Schülerinnen und Schüler von der Klassenleiterin.

 

Für Fragen, vor, während und nach den ersten Tagen am Elisabeth-Gymnasium steht Ihnen auch die Schulleitung gern unter 03691-890074, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder aber auch persönlich für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf unsere „neuen Schüler“: Herzlich willkommen!

 

Tino Nazareth

(Schulleiter)

 

 

 

 

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

sehr geehrte Eltern,

auf diesem Weg soll kurz über den Start in das neue Schuljahr 2019/20 informiert werden:

 

Am 19. August 2019 wird es ab 8.00 Uhr einen „sanften Start“ in das neue Schuljahr geben. Schülerinnen und Schüler erhalten bis 8.40 Uhr die Möglichkeit sich im Haus umzutun:

Freunde treffen, Spinde einräumen, Kurs- und Klassenlisten einsehen, das Sekretariat aufsuchen, nach verlorenen Jacken und Mützen suchen, u.a.

Alternativ: Eine Idee aufgreifend, die im vergangenen Schuljahr aus der Schulgemeinschaft kam, wird es zum ersten Mal das Angebot geben, das Schuljahr mit einem Gottesdienstbesuch zu beginnen:

8.00 Uhr sind interessierte Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer aber gern auch Eltern in der Georgenkirche Eisenach zu einem Schuljahresanfangsgottesdienst eingeladen. Anschließend wird der gemeinsame Weg zur Nebestraße 24 angetreten.

 

8.45 Uhr findet dann für alle Schülerinnen und Schüler, von der Stufe 5 bis zur Stufe 12, der offizielle und mit einem kleinen Rahmenprogramm ausgestattete Start in das neue Schuljahr auf dem Schulhof statt. Unsere neuen Schülerinnen und Schüler werden begrüßt. Anschließend gehen alle Schüler­innen und Schüler mit ihren Klassenleitern in die Klassen.

 

In der 3. und 4. Stunde (2. Block) erhalten die Schülerinnen und Schüler der 6. bis 12. Klasse im Rahmen des Klassenleiter- bzw. Kursleiterunterrichts u.a. ihre Stundenpläne, Fahrausweise und ggf. auch neue Schülerausweise. Über den Tag hinweg erhalten zudem alle Schülerinnen und Schüler ihre Schul­bücher. (Abweichend können die Schülerinnen der Stufe 11 (A21) bereits ab 8.00 Uhr Bücher in der Lehrbuchausgabe (Keller/alter Spinderaum) abholen.) Auch die Schulplaner werden, sofern vorbestellt, ausgegeben.

 

Ab der 5. Stunde (3. Block/nicht für Schüler der 5. Klasse) erfolgt der Unterricht nach Stundenplan.

Für alle Schülerinnen und Schüler endet an diesem Tag der Unterricht nach der 6. Stunde (Ende 3. Block).

 

Allen Schülerinnen und Schülern noch angenehme freie Tage und einen guten Start in das neue Schuljahr 2019/20,

 

Tino Nazareth

(Schulleiter)

Das Elisabeth-Gymnasium schreibt folgende Leitungen für Arbeitsgemeinschaften aus:

 

Spanisch

Hausaufgabenbetreuung

Handball

 

Interessenten werden aufgefordert sich direkt mit dem Schulleiter in Verbindung zu setzen.

Telefonisch: 03691-890074 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die ausgeschriebenen Tätigkeiten werden vergütet. Weitere Details gern im Gespräch.

 

Das Elisabeth-Gymnasium Eisenach freut sich auf Ihre Bewerbung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Tino Nazareth

(Schulleiter)

Wir, das sind 19 wanderfreudige Schüler*innen aus den Klassenstufen 10 und 11 und ein Lehrerduo bestehend aus Frau Gentzsch und Herr Neitzel wagten uns zur 17. Wanderwoche unserer Schule an den Leine-Werra-Weg. Gestartet an unserer Schule sollten wir nur vier Tage und 120km später in Heilbad Heiligenstadt mit Stolz erfüllt in den RE fallen, die Füße hochlegen und wieder nach Hause fahren.


„Wer ist auf die Idee gekommen, mitten in der Nacht loszuwandern?“ - mit diesen Worten von Herr Neitzel, oder wie wir ihn liebevoll nannten, André, haben wir uns am Sonntag 08:30Uhr getroffen und uns in die Startlöcher für die diesjährige Wanderwoche begeben. Nach dem wir schwer bepackt los gestapft sind, stand schon ziemlich bald die erste Hürde an: den Kirschberg. Denn auch „mitten in der Nacht“ war es schon wahnsinnig warm & die Sonne unser ständiger Begleiter. Aber, wie auch jede der folgenden Herausforderungen, meisterten wir diese erste und, wie uns erst später bewusst wurde, kleine Herausforderung. Auf diesem Wege ging es weiter nach Stedtfeld, wo unsere erste Pause anstand. Nach kurzem Frühstück wanderten wir weiter bis nach Hörschel und von dort aus, auch nach kurzer Rast, bis nach Creuzburg. An der Creuzburger Gottesackerkirche angekommen begann unser Wanderweg erst wirklich. Dort war es das erste Mal ausgeschildert, das Wegzeichen - dieses rote Quadrat, das uns die nächsten vier Tage begleiten und letztendlich zum Ziel bringen sollte. Doch diese erste Ausschilderung unseres Weges sollte auch die wohl herausforderndste für uns werden - sie führte uns nach Scherbda, dem sogenannten Höhenkurort des Wartburgkreises. Und Scherbda macht seinem Titel als Höhenkurort alle Ehre. Bei 37 Grad zwangen wir uns jedoch allesamt hoch, auch wenn wir mindestens innerlich, nun einen Groll gegen dieses Dorf hegen. Fortan verlief der Rest unserer ersten Wanderetappe aber, auch bei stehender Hitze, zwar nicht traumhaft schön, aber durchaus erträglich. Gegen 18:30 Uhr erreichten die ersten von uns den Schlafplatz für diese Nacht: einen Zeltplatz in Probsteizella. Erschöpft von diesem ersten Tag bauten wir zunächst unsere Zelte auf, konnten dann im Landgasthof unser verdientes Abendessen zu uns nehmen, Erfrischung im ökologischen Badeteich gewinnen und anschließend unter die warme Dusche hüpfen. Und Ende des Tages fielen wir 21 Wanderer in unsere Zelte, verhüllten uns in den Schlafsäcken und schliefen ein.

 


Am nächsten Morgen verkleinerte sich unsere Gruppe aber dann leider schon auf nur noch 20 - doch wir 20 starteten, mit Ausblick auf einen Rewemarkt in Treffurt zwar nicht voller Energie, aber immerhin motiviert in unseren 2. Tag. Die ersten Kilometer waren, ohne es beschönigen zu wollen, wirklich anstrengend und so mussten wir uns in Treffurt angekommen nun von zwei weiteren Aussteigern verabschieden. Wir anderen allerdings deckten uns im Rewe zunächst einmal mit möglichst viel Proviant für den Tag ein, so kaufte sich der eine Brötchen, ein anderer Trinken und Herr Neitzel eben zwei große Tüten Kirschen. Die Pause stärkte uns und so ging es über Burg Normannstein in Treffurt dem Wanderweg entlang ins Eichsfeld: nach Wendehausen und Katharinenberg bis nach Faulungen. In Faulungen allerdings trennten wir uns in zwei Gruppen. Während die einen am Edeka in Faulungen pausierte, wollten die andere so schnell wie nur möglich am Tagesziel ankommen und ging so weiter. Und so kam es, wie es kommen musste und letztere liefen einen Umweg von 7km und waren sogar noch nach der ersten Gruppe am Ziel. Unser Ziel für diesen zweiten Tag war Lengenfeld unterm Stein, wo wir in dem schönen Schwimmbad vor Ort unser Zeltlager aufschlagen durften. Dort angekommen nutzten wir alle zunächst die Gelegenheit und erfrischten uns in dem Schwimmbecken dort. Am Abend wurden wir mit Grillgut und Brötchen versorgt und ließen diesen noch sehr gemütlich mit Kartenspielen, netten Unterhaltungen und der ein oder andere sogar mit Nachtbaden ausklingen.


Kaum aus den Zelten zu holen waren wir dann allerdings Dienstagmorgen - inzwischen konnte man kaum noch von „stehender Hitze“ oder überhaupt Wärme reden, über Nacht wurde es recht frisch und das vereinfachte den Prozess des Aufstehens mit Schmerzen nicht sonderlich. Aber was getan werden muss, muss nun einmal getan werden und so schaffte es zu guter Letzt jeder aus seinem Zelt. Zum Frühstück suchten wir den Bäcker im Ort auf und gesättigt ging es für uns 18 Wanderfreudige weiter. Der erste Halt an diesem Tag war der Hülfensberg, nahe der Grenze zu Hessen. Und den Weg auf jenen bezeichneten wir nicht zuletzt aufgrund seiner Höhe als „den Weg in den Himmel“ - viel eher lag es an unserer Verfassung, als wir oben ankamen.  Doch wir hielten stand und so ging es weiter nach Geismar. Dort folgte dann die nächste längere Pause: der eine nutzte sie für den Toilettengang, wer anders um Trinken nachzufüllen und einige um Schlaf nachzuholen. Aber am Ende einer jeden Pause steht das Wissen, weiter zu müssen. Wissend, dass dort der nächste Supermarkt auf uns warten würde ging es also weiter nach Großbartloff. Hier mit Leckereien versorgt und Erholung gesammelt ging es dann an die letzte Etappe für diesen Tag: zu der Biwakstation im Küllstedter Grund, die für diese Nacht unseren Schlafplatz bilden sollte. So setzten wir auch diese letzten Kilometer noch Fuß vor Fuß und wurden dort von Herr Haubold, der ehemals Lehrer bei uns war, mit Getränken und Obst und einem Junior Ranger mit allem Wissen zum Biwakplatz empfangen. Als auch die letzten von uns eintrudelten und Frau Gentzsch unfreiwilligerweise gemeinsam mit 2 Schüler*innen einen Schlenker über Effelder gemacht hatte, hatte kaum noch jemand Kraft, diesen Platz zu verlassen und so wurden die Schlafplätze fix hergerichtet und nahezu alle gingen, in 10 Schichten eingewickelt, schlafen. Eine kleinere Gruppe bestehend aus Herr Neitzel, vier Schüler*innen begab sich in das nahegelegene Dorf Wachstedt, wo der Ranger wohnte und uns freundlicherweise mit Essen sowie Decken und Jacken für die Nacht versorgte. Auch diese Gruppe fand den Weg zurück zum Schlafplatz, zog sich alles an, was möglich war, sodass einige kaum noch in ihre Schlafsäcke passten und konnten ziemlich bald Schlaf finden.

 


Der letzte Tag ist angeklungen und jeder, der noch da war, war fest entschlossen, noch heute den Heiligenstädter Bahnhof zu erreichen. Die Nacht war eisig kalt und doch, das Biwak wurde abgebaut, Herr Neitzel ist seine Runde gejoggt und so ging es für uns weiter. Erster Halt: Bäcker in Wachstedt. Diesen erreichten wir recht flott und konnten dann wohl gesättigt weiter nach Martinfeld. Es ging nur eher schleppend voran, in den Pausen fehlte teilweise die Kraft, 7 Minuten zu einer Gaststätte zu laufen, um etwas zu essen und der Wunsch, dass es endlich vorbei ist, wurde immer größer. Die Pausen häuften sich, doch die Aussicht auf eine Dusche, warmes Essen und ein richtiges Bett stieg und trieb uns auch am letzten Tag noch an. Wir gingen Meter für Meter, jeden ganz bewusst und das erste Ortsschild mit dem Verweis auf „Heilbad Heiligenstadt“ ließ die Motivation auch zum Ende hin noch einmal steigen. Der Wille, so schnell wie möglich anzukommen, war da, die Kraft dazu jedoch nur bedingt. Die letzten Kilometer wären eher mit einem Humpeln oder gar Kriechen als einem Laufen zu vergleichen, doch das Ziel, der Bahnhof in Heilbad Heiligenstadt, war schon zum Greifen nahe. Nach dem sich die letzten (Kilo-)meter noch einmal sehr zogen, kamen wir an und in diesem Moment war ein einfacher Kiosk am Bahnhof das Paradies für uns. Pommes, Pizza, Burger waren nach einer solchen Woche Goldwert und so stürzten wir uns auf diesen Kiosk und hauten uns bevor der Zug kam noch einmal ordentlich dem Magen voll.Der RE1 fuhr ein, wir warfen uns quasi hinein und hätten niemals gedacht, dass ein Mensch sich dermaßen über einen RegionalExpress freuen könnte - und doch, genau das taten wir. Aber wie wir kurze Zeit später erfahren mussten, war leider noch nichts mit Füße hochlegen, denn der Zug in dem wir saßen verspätete sich so, dass es mit unserem Folgezug nicht kompatibel gewesen wäre und so schlugen wir in Gotha noch einen Sprint im Bahnhof an, warfen uns in die Zugtüren und saßen da,oft final im richtigen Zug Richtung Eisenach. Wir haben es geschafft.


Ein Acker folgte dem nächsten, der nächste Berg steiler als der letzte, jeder Schritt anstrengender und anstrengender und doch, es hat sich gelohnt. Es war eine Erfahrung, wie man sie sonst nie hätte sammeln können. Eine Herausforderung, der man standhalten musste und am Ende eine unvergleichliche Zufriedenheit und gewaltiger Stolz. Natürlich kam jeder von uns an den Punkt zu denken, jetzt geht gar nichts mehr, doch mehrheitlich haben wir diesen Punkt überwunden und hätten keine bessere Entscheidung treffen können, als genau diese. Und auch, wenn wir zwischendurch darauf hofften, dass es bald vorbei ist - wir freuen uns schon alle auf nächstes Jahr und würden uns natürlich auch über neue Gesichter freuen!

(GA, 05.07.2019/BC)

Projekt : Müll sammeln

Im Rahmen der Projektwoche am Elisabeth-Gymnasium, vom 28.06. bis 04.07.2019, sammeln 15 Schüler der Klasse 6LF und ein Lehrer im Mariental, um die Wartburg, um die Sängerwiese, in der Drachen- und Landgrafenschlucht, entlang der Weinstraße und auf dem Panoramaweg, natürlich auch links und rechts davon und im Wald, Müll ein.

 


Bevor es täglich am Prinzenteich los geht, teilt unser Lehrer Gummihandschuhe aus, die wir tragen, um den Müll ein zu sammeln. Neben achtlos weggeworfenen Getränkedosen, Tetrapacks und zahllosen Flaschenverschlüssen finden wir jede Menge Plastikartikel, massig Glasscherben und Flaschen, aber wir finden auch jede Menge Zigarettenrückstände, eine Socke, eine Fischbüchse, ein Fahrradschutzblech, einen halben Schuh und ein Bockwurstglas mit Inhalt (Verfallsdatum noch nicht abgelaufen!) und vieles andere mehr.

 

 


Der Müll wird in Beuteln mit langen Trägern, die uns die Städtische Wohnungsgesellschaft zur Verfügung gestellt hat, gesammelt und am Schluss des Sammeltages in einen großen Müllsack geschüttet. An den Sack kommt noch die Information: Wird abgeholt!
Und dann wird der Sack – nach Absprache – vom Umweltamt abgeholt.


 

(Wolke Weggen, 6LF, 02.07.2019/BC)

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